Terror, Krieg und Politik

Tourismus in der Türkei

Durch Terror, Krieg und Politik ist der Tourismus in der Türkei fast vollständig zusammengebrochen – Eine Katastrophe für viele Menschen in der Türkei mit zurzeit unabsehbaren Folgen für alle.

Wenn auch Kappadokien als Region bisher davon nicht berührt war, so bietet sich dem unerschrockenen Gast doch ein völlig neues Bild dieser Region:

Museen und Kirchen können wieder in Ruhe und oft genug allein besucht werden.

In den wunderschönen Täler ist es plötzlich wieder still wie zu Zeiten als die Kappadokier noch allein hier in Zusammenklang mit der Natur lebten und keine Gruppen von Touristen durch die Gärten zogen.

Sehenswürdigkeiten und Landschaft können wieder ohne Menschenmengen und dem damit verbundenen Geräuschpegel besucht werden.

Die Faszination Kappadokiens ist nun wieder für den pur erlebbar, der sich von den beunruhigenden Nachrichten nicht vergraulen läßt.

Kappdokien jetzt zu besuchen bedeutet für den Individual-Reisenden mehr Kontakt zu den Einheimischen und tieferes Erfahren dieser unvergleichlichen Region.

Dieses soll eine Aufforderung sein, die Menschen dort nicht allein zu lassen.

Es sind die einfachen Leute, die besonders darunter leiden, die in den Tälern den Besucher mit Tee und Orangensaft verwöhnen; Hausfrauen, die vor ihrer Tür selbstgemachte Köstlichkeiten verkaufen, Familien, die mit einer kleinen Pansion, einem Laden oder Restaurant für die ausländischen Gäste sich in den letzten Jahren in Kappadokien einen kleinen Wohlstand erarbeitet und dafür Kredite aufgenommen haben etc….

Kappadokien ist nicht gefährlicher als jede europäische Großstadt, wahrscheinlich sogar sicherer….

Kommen Sie nach Kappadokien! Es lohnt sich gerade jetzt und die Menschen hier heißen Sie herzlich willkommen!

 

 

Susanne Oberheu

 

 

 

 

 

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Datum: Dienstag, 29. März 2016 7:46
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