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Kappadokien im Oktober 2016 …..

Mittwoch, 26. Oktober 2016 9:26

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wenige Besucher kamen in diesem Jahr 2016 nach Kappadokien.

Hier führt Susanne Oberheu ein paar junge Weltenbummler auf ihrer Reise zwischen Amerika und Südost-Asien durch die Wunderwelt dieser Vulkanlandschaft. Aber schier unendlich viele  Fotomotive lassen auch den geübtesten Wanderer nur langsam vorwärts kommen. Susanne Oberheu musste immerwieder auf ihren kleinen Trupp warten. Fazit der Traveller, die bereits seit einem Jahr unterwegs sind: Nichts ist mit Kappadokien vergleichbar!….und deswegen blieben sie auch gleich 3 Wochen.

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Kappadokien echt und authentisch

Freitag, 30. Januar 2009 22:19

Kappadokien ist eine weltweit einzigartige  Erosionslandschaft im Herzen der Türkei. Weite Landschaft, enge Schluchten, märchenhafte Felsformationen,  antike Höhlensiedlungen unterhalb der weiten anatolischen Steppe sowie unzählige in den Fels gehauene  Kirchen und Klöster der ersten Christen, ausgestattet mit kostbaren Fresken und auf schmalen Eselspfaden zu entdecken, erwarten den Besucher.

Erleben Sie dieses einmalige UNESCO Weltnatur- und Weltkultur-Erbe!

 

 

 

… einmal anders….

….. privat für Sie allein oder in der individuellen Kleingruppe, nicht als Rundreise, sondern direkt und pur ganze 7 Tage,  dicht an der Natur, der Kultur, der Geschichte und den Menschen! Folgen Sie mir einfach!                                                          Kappadokien lohnt sich ……für mehr Interesse, mehr Neugier, mehr Wagnis für das Unbekannte!

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Das berühmte Freilichtmuseum von Göreme

Sonntag, 5. Juni 2011 10:09

Großer Andrang am „Göreme Open Air Museum“

 

Von Touristenzentrum Göreme zufuß kommend weist ein Schild daraufhin, dass es zum Göreme Open-Air-Museum hier entlang ginge. Statt geradeaus dem Bürgersteig Richtung Eingang folgend, solle man nun hier abbiegen. Der Grund wird schnell deutlich: der Weg führt eng durch eine Gasse mit Souvenirläden auf beiden Seiten und endet vor 2 Kamelen, ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir uns bei einem der größten touristischen Attraktionen der Region befinden. Hinter den mit Tüchern und Figuren für die heimische Vitrine vollgepackten Baracken stehen dann auch die Reisebusse in Reih und Glied; bis zu 20 Stück können es zu Stoßzeiten schon mal werden.  Jeder der Kappadokien auch nur für einen Tag besucht, geht in das berühmte Göreme-Open-Air-Museum. Der Eintrittspreis ist dann auch für Kappadokien verhältnismäßig hoch mit ca. 7,-€.

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Von Kappadokien brach ein Held auf, um das Böse in der Welt zu bekämpfen

Montag, 11. April 2011 13:05

Der berühmteste Heilige der Christenheit war Kappadokiertuerkei-kleinasien-kappadokien-kultur-reise-hoehlen-kirchen-georg-der-drachentoter1

 

Der Heilige Georg lebte zurzeit der Christenverfolgungen Ende des 3.Jahrhunderts in Kappadokien. In dieser Zeit erlitten die jungen Christen unter dem römischen Kaiser Diokletian besonders grausame Hinrichtungen und Folterungen. Auch der Heilige Georg musste viele furchtbare Martern überstehen, bis er schließlich daran starb.

 

Berühmt jedoch wurde er nicht als Märtyrer, sondern als Drachentöter!

Der Legende nach soll er eine Prinzessin vor einem bösen Drachen gerettet haben.

Schon vor dem Martyrium des Heiligen Georg war die Drachenlegende fester Bestandteil der Christenerzählungen gewesen wie u.a. im Johannes-Evangelium in der Offenbarung beschrieben:

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Die Ortschaften von Kappadokien

Dienstag, 29. März 2011 8:16

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Kappadokien für den Besucher – das sind 7 kleine und größere Ortschaften in und um den Nationalpark Göreme

 

Der heute touristische Begriff Kappadokien betrifft nur noch eine Region von ca. 400 km2. In seiner größten Ausdehnung zur Zeit des Römischen Reiches überzog Kappadokien einen großen Teil ganz Zentral-Anatoliens. An Kappadokien kam niemand vorbei, der vom Orient nach Europa wollte und umgekehrt.

 

Wenn der Besucher heute nach Kappadokien kommt, meint er damit 7 kleine und ganz kleine Ortschaften, in denen sich die Einwohner auf die Gäste mehr oder weniger eingerichtet haben:

 

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Freitag, 18. März 2011 10:23

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1.       Verlassene Höhlendörfer

2.       Große und kleine Klosteranlagen, tief verborgen hinter Fels aus der Frühzeit des Christentums

3.       Höhlenkirchen der ersten Christen

4.       Wertvolle byzantinische Fresken

5.       Unterirdische Städte, in denen die Menschen schon vor Jahrtausenden Zuflucht suchten

6.       Jahrhundert alte kappadokische Tuffsteinhäuser

7.       Türkische Wohnkultur und Lebensart

8.       Griechische Dörfer und deren wunderschön verzierten Häuser aus Tuff

9.       Seldschukische Karawanserei aus dem 11. Jahrhundert und Kappadokien als Verkehrsknotenpunkt der antiken Handelswege

10.   Römische Ausgrabungen

11.   Hethitische Gräber

12.   Alevitische Heiligtümer

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Erste Berichte über Kappadokien erreichen Europa

Samstag, 5. März 2011 13:40

Der Forschungsreisende Paul Lucas gelangt auf seinen Reisen durch den Orient auch nach Kappadokien. Was er dort sieht und erlebt, schildert er später am Hofe Ludwigs XIV in Versailles.

Auszug aus den unwahrscheinlichen Reiseberichten des Sieur Paul Lucas im Jahr 1703 in Paris:

… Wir entkamen der Gefahr und betraten bei Sonnenaufgang das Dorf Avanos am Irmak. Früher schien dieser Fluss mehrere Brücken gehabt zu haben. Sein Lauf ist sanft und man versicherte mir, dass er sich ins Schwarze Meer ergießen würde. In den Bergen jenseits des Irmaks sieht man überall eine Menge Grotten, sie scheinen regelrechte Behausungen gewesen zu sein. Wir ruhten uns erst eine Stunde aus, dann überschritten wir vorsichtig den Fluss. Hier überraschte mich die Schönheit der Grotten, aber unglaubliches Erstaunen bemächtigte sich meiner beim Anblick der antiken Monumente, welche ich auf der anderen Seite des Wassers.. gewahrte. Und wenn ich heute noch daran denke, werde ich von diesem Eindruck überwältigt.

Thema: Geographie, Geologie, Geschichte, Skurriles, Tourismus, Vulkanismus | Kommentare (0) | Autor:

Ein Reisebericht

Montag, 3. Januar 2011 15:55

Susanne Fuchs war Teilnehmerin an Exkursionen von Kappadokya Travel im September 2010 und schrieb diesen Reisebericht an ihre Freunde: 123                                              
 
Ein Höhepunkt 2010 war im September meine Reise nach Kappadokien in Zentralanatolien. Schon lange war ich interessiert an dieser außergewöhnlichen Gegend, die neben den geologischen Besonderheiten eines durch Vulkanismus und den größten Fluss der Türkei geprägten Gebietes auch unheimlich viel an Geschichte, Religion und Mystik zu bieten hat – und noch viel mehr.

Ich wollte nicht nur Sehenswürdigkeiten abklappern, sondern Natur und Kultur wirklich

Thema: 1. Gästebuch, Tourismus | Kommentare (0) | Autor:

Hethiter in Kappadokien

Mittwoch, 10. November 2010 16:24

Dieser etwa 4 m hohe Stein mit hethitischen Hieroglyphen steht in Kappadokien mitten auf einem Acker, vom Rest der Welt unbeachtet. Die Inschriften sind über 3000 Jahre alt!

Dieser etwa 4 m hohe Stein mit hethitischen Hieroglyphen steht in Kappadokien mitten auf einem Acker, vom Rest der Welt unbeachtet. Die Inschriften sind über 3000 Jahre alt!

 

……..Die Kopie des ersten Friedenvertrages der Welt zwischen den Ägyptern und Hethitern kann man heute im UNO-Gebäude in New York bewundern und das 3200 Jahre alte Original im Archäologischen Museum in Istanbul:

Thema: Archäologie, Geschichte | Kommentare (0) | Autor:

Wandern in Kappadokien

Montag, 9. Februar 2009 13:42

 

Nirgends wird der Wanderer so oft von der Natur überrascht wie in Kappadokien!

Nirgends wird der Wanderer so oft von der Natur überrascht wie in Kappadokien!

 

Kappadokien ist mit Sicherheit eine der interessantesten Wanderregionen der Welt, ohne große Ansprüche an die Belastbarkeit des Wanderers zu stellen.

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