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Kappadokien Festival 2017

Donnerstag, 11. Mai 2017 15:28

Wer glaubt in der Türkei ist nichts mehr los…..

Auch 2017 ist das Festival in Kappadokien für Kunst, Musik, Event schon lange ausgebucht!

 

CAPPADOX  Mai 2017

 

Cappadox is the definitive Cappadocia experience, a progressive multi-disciplinary cultural festival that brings a host of international and local contemporary art, music, nature and outdoor programmes together. Set in the dramatic landscape of Cappadocia in Central Anatolia,

Cappadox 2017 will take place between 18-21 May,

sponsored by Volkswagen. Cappadox 2017 Contemporary Art section sets out with the theme “Ways Out From The World” through which diverse fields of the festival will intersect with each other.

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Großes Kunsthandwerker-Volksfest in Avanos

Freitag, 29. August 2014 15:07

Avanos Künstler zeigen ihre Werke auf dem Festival im August

Auch Susanne Oberheu zeigt ihre Kunst in Ton: Dicke sehr weibliche und runde Frauenkörper, die den steinzeitlichen Skulpturen der Kybele, der Magna Mater, nach empfunden wurden. Diese über 8000 Jahre alten Skulpturen der sogenannten Kybele wurden in Catal Höyük nahe Kappadokien gefunden und werden heute von Künstlern und Töpfern in Avanos repliziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2014 findet jährlich im August das große Kunsthandwerker-Vollksfest in Avanos statt

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Avanos – ein Geheimtipp ?

Mittwoch, 9. November 2011 14:27

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In Avanos ist das Leben noch ganz türkisch

 

Bei Wikipedia ist zu lesen wie auch in manchen Reiseführern, dass die kappadokische Töpferstadt Avanos vom Tourismus leben würde, also besonders touristisch wäre. Betritt man allerdings die schöne Altstadt und das Zentrum rings um den großen Hauptplatz, so bemerkt man sofort, dass hier zwar ziemlich viel los ist, aber von Touristen keine Spur! – Nur Türken, die flanieren oder ihren Geschäften nachgehen. Wie kommt das ?

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Ist der Orient-Teppich out?

Sonntag, 19. Juni 2011 14:32

Ein original kappadokischer Teppich aus der Region Taschpinar

Ein original kappadokischer Gebetsteppich aus der Region Taschpinar, Schafswolle

Lange Zeit galt der Orient-Teppich als Statussymbol erst der Adligen und Superreichen, dann des soliden Bürgertums. Orientalische Teppiche waren Werte, die an die Nachkommen mit Stolz weitervererbt wurden.

 Wer unter seinem Ess- oder Wohnzimmertisch einen mindestens 7 m² großen echten Perser zeigen konnte, hatte es meistens geschafft in der Welt des Geldes. Denn Orient-Teppiche waren unerschwinglich teuer für die meisten Sterblichen.

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Das berühmte Freilichtmuseum von Göreme

Sonntag, 5. Juni 2011 10:09

Großer Andrang am „Göreme Open Air Museum“

 

Von Touristenzentrum Göreme zufuß kommend weist ein Schild daraufhin, dass es zum Göreme Open-Air-Museum hier entlang ginge. Statt geradeaus dem Bürgersteig Richtung Eingang folgend, solle man nun hier abbiegen. Der Grund wird schnell deutlich: der Weg führt eng durch eine Gasse mit Souvenirläden auf beiden Seiten und endet vor 2 Kamelen, ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir uns bei einem der größten touristischen Attraktionen der Region befinden. Hinter den mit Tüchern und Figuren für die heimische Vitrine vollgepackten Baracken stehen dann auch die Reisebusse in Reih und Glied; bis zu 20 Stück können es zu Stoßzeiten schon mal werden.  Jeder der Kappadokien auch nur für einen Tag besucht, geht in das berühmte Göreme-Open-Air-Museum. Der Eintrittspreis ist dann auch für Kappadokien verhältnismäßig hoch mit ca. 7,-€.

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Die prächtigsten Höhlenkirchen von Göreme

Dienstag, 5. April 2011 10:36

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Die „Dunkle-“ und die „Schnallen“-Kirche:

 

Zu den schönsten Kirchen Kappadokiens, die bisher gefunden wurden, gehören die Dunkle- und die Schnallen-Kirche im Freilicht-Museum von Göreme. Ihre Farbenpracht und ihren guten Zustand verdanken sie tatsächlich der Dunkelheit. Von Menschen unentdeckt hatten diese Kirchen in der unterirdischen Felsenlandschaft von Kappadokien einen 1000-jährigen Schlaf geschlummert, bis kappadokische Schäfer einen kleinen Zugang im Berg fanden und ihn frei räumten. Durch das fehlende Tageslicht haben die wertvollen Fresken dieser Kirche die lange Zeit gut überstanden.  

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Keine Angst vorm Teppichkauf

Freitag, 25. März 2011 12:07

tuerkei-teppiche-kunst-handwerk-kappadokien-einkaufen-shoppen

Wie betrete ich ein Teppichgeschäft,

ohne den listigen Methoden gewiefter Teppichhändler ausgeliefert zu sein?

6 Regeln!

 

 

1. Regel:

Vergessen Sie Ihre Anonymität!

Niemand kann sich oder seine Absichten vor Teppichhändlern verstecken.

Teppichhändler sind die besten Psychologen und wissen schon über Sie Bescheid, da wissen Sie noch gar nicht, ob Sie den Laden überhaupt betreten wollen. Schon vor der Tür gehen Sie eine Beziehung zum Teppichhändler ein. Umso offener und direkter Sie auftreten, desto mehr fühlt sich ein Teppichhändler an seiner Ehre gepackt. Seien Sie Sie selbst!

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Hat Gaudi abgeguckt?

Freitag, 11. Februar 2011 17:54

 

Antoni Gaudi war ein katalanischer Architekt und lebte von 1852 bis 1926. Die meisten seiner großartigen Bauten stehen in Barcelona, Tausende von Kilometer von Kappadokien entfernt. Seine Architektur ist organisch, verspielt, oft skurril und niemals gleichförmig. Er gilt als einer der größten Architekten der Welt, seine Baudenkmäler gehören zum Weltkulturerbe……….

 

…….all das trifft auch auf  die Landschaft und Wohnhöhlen von Kappadokien zu!

 

Aber Gaudi soll Kappadokien nie gesehen haben?!?

 

 

Von der Natur geschaffen in Kappadokien

Von der Natur geschaffen in Kappadokien

Von Gaudi geschaffen in Katalonien

Von Gaudi geschaffen in Katalonien

 

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Geoglyphen in Kappadokien

Montag, 15. November 2010 13:44

Time and Space

Man muss schon darauf hingewiesen werden: ein Pferd in der Landschaft!

 

Man muss schon darauf hingewiesen werden:

Ein Pferd als Landschafts-”Bild”  !

Das Pferd steht für den Namen von Kappadokien, das im Altertum bei den Persern Katpatuka genannt wurde:         “Land der schönen Pferde”

 

 

 Der internationale Künstler Andrew Rogers läßt aus der Ballonperspektive Kappadokien neu erscheinen:

www.andrewrogers.org/land-art/turkey

Seit 1989 entstanden in 13 Ländern über 40 Skulpturen, wobei die meisten Geoglyphen in Kappadokien zu bewundern sind.

Geoglyphen sind Linien aus Natursteinen vor Ort zusammengetragen. Die berühmtesten sind die riesigen geheimnisvollen Linien der antiken Nazca-Kultur in Peru. In Kappadokien ziehen sie sich über eine Länge von 7 Km über die kargen Berge. Der  Geoglyphen-Park in Kappadokien gehört zu den größten und schönsten.

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Töpfern am Roten Fluss

Samstag, 21. Februar 2009 18:20

 

Ein großes Töpferdenkmal am zentralen Platz von Avanos zeigt dem Besucher, dass er in einer der kreativsten Orte Kappadokiens gelandet ist

Ein großes Töpferdenkmal am zentralen Platz von Avanos zeigt dem Besucher, dass er in einer der kreativsten Orte Kappadokiens gelandet ist

Ein Spaziergang durch den alten Töpferort Avanos:

Erdogan Gülec bei der Vorlage zu einem Wandrelief aus Ton

Erdogan Gülec bei der Vorlage zu einem Wandrelief aus Ton

Erdogan Gülec steht vor einer Holztafel und modelliert Unmengen von Ton zu einem Relief. Leise anatolische Gitarrenmusik schwebt durch den Raum und vermischt sich mit dem Duft dampfenden Tees und irdenen Tones. Er hat wieder einen neuen Auftrag erhalten. Vor ihm liegt aufgeschlagen ein Buch über antike Mosaiken in Kleinasien. Im Maßstab 1:1 hat ein Hotelier aus Istanbul diese Kopie zur Verschönerung seiner Rezeption bestellt. Erdogan war einer der ersten hier in Avanos, die mit der Herstellung großflächiger Wandreliefs nach historischem Vorbild begannen. Mittlerweile ist sein Name in der ganzen Türkei bekannt, nur Touristen verirren sich selten in sein altes Tuffsteinhaus oberhalb der Altstadt.

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