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Kappadokien im Oktober 2016 …..

Mittwoch, 26. Oktober 2016 9:26

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wenige Besucher kamen in diesem Jahr 2016 nach Kappadokien.

Hier führt Susanne Oberheu ein paar junge Weltenbummler auf ihrer Reise zwischen Amerika und Südost-Asien durch die Wunderwelt dieser Vulkanlandschaft. Aber schier unendlich viele  Fotomotive lassen auch den geübtesten Wanderer nur langsam vorwärts kommen. Susanne Oberheu musste immerwieder auf ihren kleinen Trupp warten. Fazit der Traveller, die bereits seit einem Jahr unterwegs sind: Nichts ist mit Kappadokien vergleichbar!….und deswegen blieben sie auch gleich 3 Wochen.

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Daran zu glauben, dass es wunderbar wird….in Zeiten der Krise…

Samstag, 21. Mai 2016 9:56

Mai 2016

Gäste von Susanne Oberheu schreiben über ihre Woche in Kappadokien:

Türkische Küche in Kappadokien

Guten Morgen liebe Susanne und Michi

Längst wieder zurück im Alltag, doch immer wieder in Gedanken an die schöne Zeit mit und bei euch abschweifend, möchten wir uns an der Stelle sehr herzlich bei euch bedanken.

Ihr habt uns Mut gemacht, trotz all den schrecklichen Dingen die zur Zeit in der Welt geschehen,

etwas zu wagen, und daran zu glauben, dass es wunderbar wird. 

Werni hatte ein paar Tage vor der Abreise gemeint, dass er glaube, dass diese Ferien zu den schönsten und interessantesten zählen würden, die wir bisher gemacht haben. Am Schluss sollte er Recht bekommen.

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Kappadokien nun mehr privat und individuell

Mittwoch, 18. Mai 2016 9:26

Mai 2016

Gäste von Susanne Oberheu schreiben über ihre Woche in Kappadokien:

Kappadokien jetzt ganz privat und individuell

Liebe Susanne, ganz lieben Dank noch einmal für die vielen schönen Tage, die Du uns ermöglich hast. Mich haben besonders die vielen privaten Begegnungen und Einblicke beeindruckt.

Wann wird man im Urlaub schon mal so privat zu so unterschiedlichen Menschen eingeladen.

Und diese umwerfende erotische Landschaft: Einmalige Eindrücke.
Und auch sonst hat alles gepasst: Ihr seid ein tolles Team

Ihr könnt euch sicher sein: dieser Urlaub wird uns allen lange im Gedächtnis bleiben.

Ich wünsche euch noch ganz viele nette Gruppen in diesem Jahr. Kleine Gruppen sind ja auch viel schöner..:o))

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Terror, Krieg und Politik

Dienstag, 29. März 2016 7:46

Tourismus in der Türkei

Durch Terror, Krieg und Politik ist der Tourismus in der Türkei fast vollständig zusammengebrochen – Eine Katastrophe für viele Menschen in der Türkei mit zurzeit unabsehbaren Folgen für alle.

Wenn auch Kappadokien als Region bisher davon nicht berührt war, so bietet sich dem unerschrockenen Gast doch ein völlig neues Bild dieser Region:

Museen und Kirchen können wieder in Ruhe und oft genug allein besucht werden.

In den wunderschönen Täler ist es plötzlich wieder still wie zu Zeiten als die Kappadokier noch allein hier in Zusammenklang mit der Natur lebten und keine Gruppen von Touristen durch die Gärten zogen.

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Kappadokien echt und authentisch

Freitag, 30. Januar 2009 22:19

Kappadokien ist eine weltweit einzigartige  Erosionslandschaft im Herzen der Türkei. Weite Landschaft, enge Schluchten, märchenhafte Felsformationen,  antike Höhlensiedlungen unterhalb der weiten anatolischen Steppe sowie unzählige in den Fels gehauene  Kirchen und Klöster der ersten Christen, ausgestattet mit kostbaren Fresken und auf schmalen Eselspfaden zu entdecken, erwarten den Besucher.

Erleben Sie dieses einmalige UNESCO Weltnatur- und Weltkultur-Erbe!

 

 

 

… einmal anders….

….. privat für Sie allein oder in der individuellen Kleingruppe, nicht als Rundreise, sondern direkt und pur ganze 7 Tage,  dicht an der Natur, der Kultur, der Geschichte und den Menschen! Folgen Sie mir einfach!                                                          Kappadokien lohnt sich ……für mehr Interesse, mehr Neugier, mehr Wagnis für das Unbekannte!

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Eine echte Postkarte……im Jahre 2016 !!!

Montag, 30. Mai 2016 10:32

Gäste, die unsere Freunde wurden,

haben uns doch tatsächlich eine

richtige  e c h t e  Postkarte mit der Post nach Kappadokien!!!!!   geschickt……

Danke Ihr Lieben!

Wir haben uns irre gefreut!!!!

Susanne & Micha

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Das Elend mit dem Feilschen

Montag, 17. Juni 2013 11:19

Mit einem Teeglas in der Hand kann der potentielle Kunde einfach nicht so schnell wieder gehen.

Michael Wadenpohl beim Begutachten von Töpferwaren. Eigentlich wollte er nur ein wenig gucken, jetzt zwingt ihn das Teeglas in der Hand zum Bleiben. Eine gute Gelegenheit für den Verkäufer!

 

 

 

 

 

Warum gerade deutsche Touristen das hassen 

Für den Türken in seinem anatolischen Laden ist jeder Tourist ein guter Kunde, denn wer in den Urlaub fahren kann, der muss Geld haben und an das gilt es heranzukommen. Das versucht man ganz traditionell mit der viel gerühmten Gastfreundlichkeit, die sich in diesem Fall natürlich als skrupelloser Geschäftssinn entpuppt. Mit südländischem Charme versucht der türkische Geschäftsmann nun Kontakt aufzunehmen:

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Das Geheimnis der Unterirdischen Städte

Samstag, 2. März 2013 10:29

- Ein Erklärungsversuch

Eine der Hauptattraktionen von Kappadokien sind die sogenannten „Unterirdischen Städte“.

Eigentlich kann man bei näherer Begutachtung gar nicht von Städten sprechen, auch weiß man nichts über die Beweggründe ihrer Erbauer und vor allem gibt es bisher keinerlei  Hinweise dafür, wann diese unterirdischen Anlagen ausgebuddelt wurden.

Nur durch Zufall wurden viele entdeckt: Dorfbewohner fielen plötzlich in ein Loch oder schwere Mauern durchbrachen die dünne Erdschicht über dem Eingang einer unteririschen Anlage und legten diesen frei. So wurde manch kleiner Bauer Besitzer eines weitverzweigten unteririschen Höhlensystems, weil der Eingang auf seinem Gelände lag.

Unterirdische Stadt Kappadokien Foto Ruckdeschel 2012 Kappadokya Travel

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29.10.2011 Türkische Zeitungen berichten über Michael Wadenpohl & Susanne Oberheu

Sonntag, 27. November 2011 10:25

michael-wadenpohl-turkische-zeitungen-botschafter-von-kappadokien-2011

Kappadokien-Liebhaber wird Tourismus-Botschafter von Kappadokien

Übersetzung aus dem Türkischen

 

 

 

 

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Avanos – ein Geheimtipp ?

Mittwoch, 9. November 2011 14:27

tuerkei-kappadokien-kunst-handwerker-ort-avanos-am-fluss-kizilirmak

In Avanos ist das Leben noch ganz türkisch

 

Bei Wikipedia ist zu lesen wie auch in manchen Reiseführern, dass die kappadokische Töpferstadt Avanos vom Tourismus leben würde, also besonders touristisch wäre. Betritt man allerdings die schöne Altstadt und das Zentrum rings um den großen Hauptplatz, so bemerkt man sofort, dass hier zwar ziemlich viel los ist, aber von Touristen keine Spur! – Nur Türken, die flanieren oder ihren Geschäften nachgehen. Wie kommt das ?

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Der Patagonientourist in Kappadokien

Freitag, 24. Juni 2011 12:45

oder wie man richtig reist…

 

Der sogenannte Patagonientourist in Kappadokien wünscht das echte und wahre Kappadokien zu sehen. Er legt allergrößten Wert darauf, dass ihn der Einheimische nicht als Einnahmequelle, sondern neugierigen Besucher und wohlwollender Freund sieht, eben so wie er sich selbst sieht. Deswegen achtet er streng darauf, dass ihm nur das wirkliche Kappadokien gezeigt wird, abseits aller von anderen Touristen frequentierten Wege und Orte. Er lässt sich auch nur sehr ungern als Tourist bezeichnen. Touristen sind in seinen Augen oberflächliche Konsumenten, die sich wenig für die Kultur eines Landes interessieren und daher willige Opfer der einheimischen Geschäftemacher sind. Ein Tourist kauft alles, was man ihm anbietet, er als Reisender dagegen nur das wirklich Echte und Besondere, wenn überhaupt. So nimmt er viele Unbequemlichkeiten in Kauf, denn fälschlicherweise wird er immer wieder wie ein normaler Tourist behandelt, wenn er Hotels, Restaurants oder Geschäfte betritt. So sucht er unentwegt nach Auswegen aus dieser Miesere, isst lieber gar nichts und geht große Umwege als den Ausschilderungen für Touristen zu folgen. 

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Ist der Orient-Teppich out?

Sonntag, 19. Juni 2011 14:32

Ein original kappadokischer Teppich aus der Region Taschpinar

Ein original kappadokischer Gebetsteppich aus der Region Taschpinar, Schafswolle

Lange Zeit galt der Orient-Teppich als Statussymbol erst der Adligen und Superreichen, dann des soliden Bürgertums. Orientalische Teppiche waren Werte, die an die Nachkommen mit Stolz weitervererbt wurden.

 Wer unter seinem Ess- oder Wohnzimmertisch einen mindestens 7 m² großen echten Perser zeigen konnte, hatte es meistens geschafft in der Welt des Geldes. Denn Orient-Teppiche waren unerschwinglich teuer für die meisten Sterblichen.

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Das berühmte Freilichtmuseum von Göreme

Sonntag, 5. Juni 2011 10:09

Großer Andrang am „Göreme Open Air Museum“

 

Von Touristenzentrum Göreme zufuß kommend weist ein Schild daraufhin, dass es zum Göreme Open-Air-Museum hier entlang ginge. Statt geradeaus dem Bürgersteig Richtung Eingang folgend, solle man nun hier abbiegen. Der Grund wird schnell deutlich: der Weg führt eng durch eine Gasse mit Souvenirläden auf beiden Seiten und endet vor 2 Kamelen, ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir uns bei einem der größten touristischen Attraktionen der Region befinden. Hinter den mit Tüchern und Figuren für die heimische Vitrine vollgepackten Baracken stehen dann auch die Reisebusse in Reih und Glied; bis zu 20 Stück können es zu Stoßzeiten schon mal werden.  Jeder der Kappadokien auch nur für einen Tag besucht, geht in das berühmte Göreme-Open-Air-Museum. Der Eintrittspreis ist dann auch für Kappadokien verhältnismäßig hoch mit ca. 7,-€.

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Die Ortschaften von Kappadokien

Dienstag, 29. März 2011 8:16

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Kappadokien für den Besucher – das sind 7 kleine und größere Ortschaften in und um den Nationalpark Göreme

 

Der heute touristische Begriff Kappadokien betrifft nur noch eine Region von ca. 400 km2. In seiner größten Ausdehnung zur Zeit des Römischen Reiches überzog Kappadokien einen großen Teil ganz Zentral-Anatoliens. An Kappadokien kam niemand vorbei, der vom Orient nach Europa wollte und umgekehrt.

 

Wenn der Besucher heute nach Kappadokien kommt, meint er damit 7 kleine und ganz kleine Ortschaften, in denen sich die Einwohner auf die Gäste mehr oder weniger eingerichtet haben:

 

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Keine Angst vorm Teppichkauf

Freitag, 25. März 2011 12:07

tuerkei-teppiche-kunst-handwerk-kappadokien-einkaufen-shoppen

Wie betrete ich ein Teppichgeschäft,

ohne den listigen Methoden gewiefter Teppichhändler ausgeliefert zu sein?

6 Regeln!

 

 

1. Regel:

Vergessen Sie Ihre Anonymität!

Niemand kann sich oder seine Absichten vor Teppichhändlern verstecken.

Teppichhändler sind die besten Psychologen und wissen schon über Sie Bescheid, da wissen Sie noch gar nicht, ob Sie den Laden überhaupt betreten wollen. Schon vor der Tür gehen Sie eine Beziehung zum Teppichhändler ein. Umso offener und direkter Sie auftreten, desto mehr fühlt sich ein Teppichhändler an seiner Ehre gepackt. Seien Sie Sie selbst!

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2011 – Die Pioniere der Ballonfahrt in Kappadokien gehen in den Ruhestand

Montag, 21. März 2011 11:38

 

Das Ende einer Ära

 

Die Begründer von “Kapadokya Balloons gehen in den Ruhestand.

 

Nach über 20 Jahren Ballooning verlassen die Begründer, Pioniere und besten Piloten der Ballonfahrt in Kappadokien, Kaili Kidner und Lars Eric Möre, die Region und wollen ihren Lebensabend ganz anders verbringen: nicht mehr in der Luft, sondern auf dem Wasser. An der Küste bei Antalya wartet ein Boot auf sie, auf dem sie die nächsten Jahre die Weltmeere erkunden wollen.

 

Das Ende einer Ära, in der sich Besucher der beiden sicher gehen konnten, das Beste an Ballonfahrt zu bekommen, das sie sich wünschen konnten.

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Tourismus in Kappadokien vor 25 Jahren

Mittwoch, 9. März 2011 15:13

Susanne Oberheu 1994 allein unterwegs in der Türkei.

Susanne Oberheu allein unterwegs in der Türkei.

Wie die kappadokischen Männer den “jungen” Tourismus kennenlernten:

Westliche Touristinnen wagen sich nur selten allein, wenn überhaupt, in ein islamisches Land. Sie befürchten zu große Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit und auch unangenehme Begegnungen mit muslimischen Männern, da der Islam dem Mann gegenüber Frauen ein Verhalten erlaubt, das in der westlichen Welt undenkbar wäre. Frau weiß, der islamische Mann hat keinen Respekt vor Frauen.  

So das traditionelle Vorurteil!

 

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Übernachten im Welt-Kultur-Erbe

Freitag, 13. März 2009 12:04

Traditionelles Tuffsteinhaus in Kappadokien

Traditionelles Tuffsteinhaus in Kappadokien

Unterkünfte in Kappadokien

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