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Das Geheimnis der Unterirdischen Städte

Samstag, 2. März 2013 10:29

- Ein Erklärungsversuch

Eine der Hauptattraktionen von Kappadokien sind die sogenannten „Unterirdischen Städte“.

Eigentlich kann man bei näherer Begutachtung gar nicht von Städten sprechen, auch weiß man nichts über die Beweggründe ihrer Erbauer und vor allem gibt es bisher keinerlei  Hinweise dafür, wann diese unterirdischen Anlagen ausgebuddelt wurden.

Nur durch Zufall wurden viele entdeckt: Dorfbewohner fielen plötzlich in ein Loch oder schwere Mauern durchbrachen die dünne Erdschicht über dem Eingang einer unteririschen Anlage und legten diesen frei. So wurde manch kleiner Bauer Besitzer eines weitverzweigten unteririschen Höhlensystems, weil der Eingang auf seinem Gelände lag.

Unterirdische Stadt Kappadokien Foto Ruckdeschel 2012 Kappadokya Travel

Thema: Archäologie, Geschichte, Skurriles | Kommentare (0) | Autor:

Die Luxushäuser des 21.Jahrhunderts: Höhlen

Donnerstag, 29. Dezember 2011 11:21

Gibt es heute noch Höhlenbewohner?

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Was assoziieren wir, wenn wir an Höhlenbewohner denken: frierende Menschen mit einem groben Fell bekleidet um eine rauchende Feuerstelle kauernd und an halbrohen Mammutknochen hungrig nagend. Die Höhle ist dunkel, dreckig und feucht und durch die Öffnung im Fels zieht der kalte Wind hinein. Diese Höhle bietet Schutz vor Regen und Stürme und vor Feinden und wilden Tieren, ist aber ansonsten ziemlich unkomfortabel.

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Was für eine Legende!

Die Wohnhöhle, zumindest in Kappadokien, ist die reinste Luxusbehausung!

Die Höhlen sind warm und trocken und das sehr gesunde Raumklima wird bisher von keinem Hightech-Ökohaus erreicht.

Thema: Architektur, Skurriles | Kommentare (0) | Autor:

Die drei kappadokischen Kirchenväter

Montag, 21. Februar 2011 19:21

Was  ist der christliche Glaube?
Hier wurde dem Glauben ein Rahmen gegeben.

Kappadokien und das Glaubensbekenntnis

 

Unwirklich liegen die Reste vulkanischer Aktivitäten in der Landschaft verstreut: Zipfelmützen, Kegel mit wackligen Deckeln darauf, vergossenes Sahne-Eis, rosa, grün oder gelb. Schon meint man Zwerge dazwischen laufen zu sehen. Eine verwunschene Welt, geschaffen aus vulkanischem Tuffstein in Jahrtausenden geformt von Wind und Wasser.

Tuff ist sehr weiches Gestein und man geht davon aus, dass bereits in der frühen Bronzezeit Menschen Höhlen in diese surreale Felsenlandschaft kratzten. Kappadokien liegt im Herzen der Türkei inmitten der kargen Hochebene Anatoliens, des antiken Kleinasiens.

Thema: Christentum, Kirchengeschichte | Kommentare (0) | Autor:

Hat Gaudi abgeguckt?

Freitag, 11. Februar 2011 17:54

 

Antoni Gaudi war ein katalanischer Architekt und lebte von 1852 bis 1926. Die meisten seiner großartigen Bauten stehen in Barcelona, Tausende von Kilometer von Kappadokien entfernt. Seine Architektur ist organisch, verspielt, oft skurril und niemals gleichförmig. Er gilt als einer der größten Architekten der Welt, seine Baudenkmäler gehören zum Weltkulturerbe……….

 

…….all das trifft auch auf  die Landschaft und Wohnhöhlen von Kappadokien zu!

 

Aber Gaudi soll Kappadokien nie gesehen haben?!?

 

 

Von der Natur geschaffen in Kappadokien

Von der Natur geschaffen in Kappadokien

Von Gaudi geschaffen in Katalonien

Von Gaudi geschaffen in Katalonien

 

Thema: Architektur, Kunst, Skurriles | Kommentare (1) | Autor:

Unterirdische Städte

Mittwoch, 8. April 2009 14:00

 

Nichts für Besucher mit Platzangst. die meisten unterirdischen Städte sollte man auf keinen Fall ohne ortskundigen Führer betreten!

Nichts für Besucher mit Platzangst! Die meisten unterirdischen Städte sollte man auf keinen Fall ohne ortskundigen Führer betreten!

Geheimnisvoll und bisher kaum erforscht: Viele von den unterirdischen Stätten sollen Jahrtausende alt sein und die meisten wurden noch gar nicht entdeckt, so vermuten Experten.
Uterirdische Städte sind vollkommen autarke Lebensräume mit Viehställen, Lager- und Wohnräumen, Küchen, Kirchen und Kapellen und sogar Keltereien wie auf diesem Foto.

Unterirdische Städte sind vollkommen autarke Lebensräume mit Viehställen, Lager- und Wohnräumen, Küchen, Kirchen und Kapellen und sogar Keltereien wie auf diesem Foto.

Thema: Archäologie, Geschichte, Kultur, Vulkanismus | Kommentare (0) | Autor: