Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geologie'

Kappadokien auf eigene Faust mit dem neuen Reiseführer

Donnerstag, 13. Oktober 2016 12:07

Susanne Oberheu mit ihrem neuen Reiseführer in Kappadokien unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kappadokien echt und authentisch

Freitag, 30. Januar 2009 22:19

Kappadokien ist eine weltweit einzigartige  Erosionslandschaft im Herzen der Türkei. Weite Landschaft, enge Schluchten, märchenhafte Felsformationen,  antike Höhlensiedlungen unterhalb der weiten anatolischen Steppe sowie unzählige in den Fels gehauene  Kirchen und Klöster der ersten Christen, ausgestattet mit kostbaren Fresken und auf schmalen Eselspfaden zu entdecken, erwarten den Besucher.

Erleben Sie dieses einmalige UNESCO Weltnatur- und Weltkultur-Erbe!

 

 

 

… einmal anders….

….. privat für Sie allein oder in der individuellen Kleingruppe, nicht als Rundreise, sondern direkt und pur ganze 7 Tage,  dicht an der Natur, der Kultur, der Geschichte und den Menschen! Folgen Sie mir einfach!                                                          Kappadokien lohnt sich ……für mehr Interesse, mehr Neugier, mehr Wagnis für das Unbekannte!

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Donnerstag, 13. Oktober 2016 14:10

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Kappadokien ist kein Erdbeben-Gebiet

Mittwoch, 26. Oktober 2011 11:18

Druck von allen Seiten – die Anatolische Platte

Die Türkei ist eines der vom Erdbeben am meisten gefährdeten Gebiete der Erde. Daran erinnert einmal mehr das schreckliche Beben von VAN dieser Tage ganz im Osten der Türkei.

Und leider sind die Erschütterungen oft von sehr großer Wucht. Das letzte ganz große Erdbeben in Izmit nahe Istanbul hatte eine Stärke von M= 7,6. Dieses Beben in VAN erreichte auch fast diesen Wert. In Izmit starben 1999 fast 17.000 Menschen. In Van, das nicht so stark bevölkert ist, starben bereits über 400 Menschen, viele sind noch vermisst.

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Die prächtigsten Höhlenkirchen von Göreme

Dienstag, 5. April 2011 10:36

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Die „Dunkle-“ und die „Schnallen“-Kirche:

 

Zu den schönsten Kirchen Kappadokiens, die bisher gefunden wurden, gehören die Dunkle- und die Schnallen-Kirche im Freilicht-Museum von Göreme. Ihre Farbenpracht und ihren guten Zustand verdanken sie tatsächlich der Dunkelheit. Von Menschen unentdeckt hatten diese Kirchen in der unterirdischen Felsenlandschaft von Kappadokien einen 1000-jährigen Schlaf geschlummert, bis kappadokische Schäfer einen kleinen Zugang im Berg fanden und ihn frei räumten. Durch das fehlende Tageslicht haben die wertvollen Fresken dieser Kirche die lange Zeit gut überstanden.  

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Kappadokien in der Steinzeit

Freitag, 1. April 2011 10:45

Inzwischen weiß der Kenner, Kappadokien steht für viele Superlative: Zentrum des ersten indoeuropäischen Großreichs,die erste Formulierung einer Menschenrechts-Charta, die größten Mystiker des Islams und des Christentums, das erste christliche Glaubensbekenntnis, die erste Kanonisierung der Bibel, und natürlich die einzigartige Erosionslandschaft mit ihren Tausenden von Wohnhöhlen und Höhlenkirchen.

Die Vulkane, die unter anderem für diese Landschaft verantwortlich sind, sind schon seit Tausenden von Jahren erloschen.

 

Und nun kommt die nächste Superlative:

Menschen haben den Hasan Dağı gezeichnet, als dieser noch aktiv war!

 

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2011 – Die Pioniere der Ballonfahrt in Kappadokien gehen in den Ruhestand

Montag, 21. März 2011 11:38

 

Das Ende einer Ära

 

Die Begründer von “Kapadokya Balloons gehen in den Ruhestand.

 

Nach über 20 Jahren Ballooning verlassen die Begründer, Pioniere und besten Piloten der Ballonfahrt in Kappadokien, Kaili Kidner und Lars Eric Möre, die Region und wollen ihren Lebensabend ganz anders verbringen: nicht mehr in der Luft, sondern auf dem Wasser. An der Küste bei Antalya wartet ein Boot auf sie, auf dem sie die nächsten Jahre die Weltmeere erkunden wollen.

 

Das Ende einer Ära, in der sich Besucher der beiden sicher gehen konnten, das Beste an Ballonfahrt zu bekommen, das sie sich wünschen konnten.

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Freitag, 18. März 2011 10:23

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1.       Verlassene Höhlendörfer

2.       Große und kleine Klosteranlagen, tief verborgen hinter Fels aus der Frühzeit des Christentums

3.       Höhlenkirchen der ersten Christen

4.       Wertvolle byzantinische Fresken

5.       Unterirdische Städte, in denen die Menschen schon vor Jahrtausenden Zuflucht suchten

6.       Jahrhundert alte kappadokische Tuffsteinhäuser

7.       Türkische Wohnkultur und Lebensart

8.       Griechische Dörfer und deren wunderschön verzierten Häuser aus Tuff

9.       Seldschukische Karawanserei aus dem 11. Jahrhundert und Kappadokien als Verkehrsknotenpunkt der antiken Handelswege

10.   Römische Ausgrabungen

11.   Hethitische Gräber

12.   Alevitische Heiligtümer

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Meltingpot Anatolien / Schnittstelle Kappadokien

Montag, 14. März 2011 19:12

Schmelztiegel der Kulturen

 

Man kann sagen, jeder wollte mal nach Anatolien und die meisten blieben.

 

Die ersten nachweislichen Einwanderer waren vor fast 4000 Jahren Indogermanen, die über den Kaukasus ins Landesinnere drängten und ein Weltreich gründeten, die Hethiter.

Wer zu der Zeit schon dort wohnte, ist unbestimmt. Aber die Ausgrabungen in Catal Hüyük unweit von Kappadokien belegen: Hier gab es die ersten weltweit menschlichen Siedlungen vor 8000 Jahren. Anatolien war schon immer bewohnt. Die Einheimischen, wer sie auch immer waren, verschmolzen dann mit den Neuankömmlingen. Als nächsten weiß man, dass ein Bauernvolk vom Balkan auf die anatolische Hochebene mit Sack und Pack kam und sich für immer niederließ, die Phrygier.

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Erste Berichte über Kappadokien erreichen Europa

Samstag, 5. März 2011 13:40

Der Forschungsreisende Paul Lucas gelangt auf seinen Reisen durch den Orient auch nach Kappadokien. Was er dort sieht und erlebt, schildert er später am Hofe Ludwigs XIV in Versailles.

Auszug aus den unwahrscheinlichen Reiseberichten des Sieur Paul Lucas im Jahr 1703 in Paris:

… Wir entkamen der Gefahr und betraten bei Sonnenaufgang das Dorf Avanos am Irmak. Früher schien dieser Fluss mehrere Brücken gehabt zu haben. Sein Lauf ist sanft und man versicherte mir, dass er sich ins Schwarze Meer ergießen würde. In den Bergen jenseits des Irmaks sieht man überall eine Menge Grotten, sie scheinen regelrechte Behausungen gewesen zu sein. Wir ruhten uns erst eine Stunde aus, dann überschritten wir vorsichtig den Fluss. Hier überraschte mich die Schönheit der Grotten, aber unglaubliches Erstaunen bemächtigte sich meiner beim Anblick der antiken Monumente, welche ich auf der anderen Seite des Wassers.. gewahrte. Und wenn ich heute noch daran denke, werde ich von diesem Eindruck überwältigt.

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Das Jahr des Tuffs!

Donnerstag, 24. Februar 2011 11:04

Vulkane und ihre Schätze: 2011 – Das Jahr des Tuffs!

 

Kappadokien war vor Millionen Jahren ein wahrer Hexenkessel. Wäre hier jemand vorbeigekommen, er hätte an diesem Ort die Hölle vermutet.

 

Unter Getöse bäumte sich hier das Erdinnere auf und spritze seine Glut  und alles Innere wie Blut und Eiter durch die Wunden der Erdoberfläche. Eine tödlich heiße Masse begrub die Landschaft unter sich und zerstörte in fortwährenden Explosionen alles Lebendige im Umkreis: Krater an Krater überzog Kappadokien, durch die die Erde hier im Zentrum der anatolischen Platte ihr Inneres nach außen spuckte.

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Unterirdische Städte

Mittwoch, 8. April 2009 14:00

 

Nichts für Besucher mit Platzangst. die meisten unterirdischen Städte sollte man auf keinen Fall ohne ortskundigen Führer betreten!

Nichts für Besucher mit Platzangst! Die meisten unterirdischen Städte sollte man auf keinen Fall ohne ortskundigen Führer betreten!

Geheimnisvoll und bisher kaum erforscht: Viele von den unterirdischen Stätten sollen Jahrtausende alt sein und die meisten wurden noch gar nicht entdeckt, so vermuten Experten.
Uterirdische Städte sind vollkommen autarke Lebensräume mit Viehställen, Lager- und Wohnräumen, Küchen, Kirchen und Kapellen und sogar Keltereien wie auf diesem Foto.

Unterirdische Städte sind vollkommen autarke Lebensräume mit Viehställen, Lager- und Wohnräumen, Küchen, Kirchen und Kapellen und sogar Keltereien wie auf diesem Foto.

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Geologische Entstehungsgeschichte

Dienstag, 10. März 2009 12:56

Pasabagi - Zipfelmützentürme entwachsen hier dem Berg

Zipfelmützentürme entwachsen hier dem Berg

Vor einigen Millionen Jahren war Kappadokien im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erden. Glühend heiße pyroklastische Wolken fegten über die Region hinweg und breite Lavamassen ergossen sich entlang der Bergrücken.

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