Beitrags-Archiv für die Kategory 'Freizeit'

Kappadokien Festival 2017

Donnerstag, 11. Mai 2017 15:28

Wer glaubt in der Türkei ist nichts mehr los…..

Auch 2017 ist das Festival in Kappadokien für Kunst, Musik, Event schon lange ausgebucht!

 

CAPPADOX  Mai 2017

 

Cappadox is the definitive Cappadocia experience, a progressive multi-disciplinary cultural festival that brings a host of international and local contemporary art, music, nature and outdoor programmes together. Set in the dramatic landscape of Cappadocia in Central Anatolia,

Cappadox 2017 will take place between 18-21 May,

sponsored by Volkswagen. Cappadox 2017 Contemporary Art section sets out with the theme “Ways Out From The World” through which diverse fields of the festival will intersect with each other.

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Kappadokien auf eigene Faust mit dem neuen Reiseführer

Donnerstag, 13. Oktober 2016 12:07

Susanne Oberheu mit ihrem neuen Reiseführer in Kappadokien unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier bestellen:  

http://www.bod.de/buch/susanne-oberheu/kappadokien/9783739231495.html

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Daran zu glauben, dass es wunderbar wird….in Zeiten der Krise…

Samstag, 21. Mai 2016 9:56

Mai 2016

Gäste von Susanne Oberheu schreiben über ihre Woche in Kappadokien:

Türkische Küche in Kappadokien

Guten Morgen liebe Susanne und Michi

Längst wieder zurück im Alltag, doch immer wieder in Gedanken an die schöne Zeit mit und bei euch abschweifend, möchten wir uns an der Stelle sehr herzlich bei euch bedanken.

Ihr habt uns Mut gemacht, trotz all den schrecklichen Dingen die zur Zeit in der Welt geschehen,

etwas zu wagen, und daran zu glauben, dass es wunderbar wird. 

Werni hatte ein paar Tage vor der Abreise gemeint, dass er glaube, dass diese Ferien zu den schönsten und interessantesten zählen würden, die wir bisher gemacht haben. Am Schluss sollte er Recht bekommen.

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Kappadokien nun mehr privat und individuell

Mittwoch, 18. Mai 2016 9:26

Mai 2016

Gäste von Susanne Oberheu schreiben über ihre Woche in Kappadokien:

Kappadokien jetzt ganz privat und individuell

Liebe Susanne, ganz lieben Dank noch einmal für die vielen schönen Tage, die Du uns ermöglich hast. Mich haben besonders die vielen privaten Begegnungen und Einblicke beeindruckt.

Wann wird man im Urlaub schon mal so privat zu so unterschiedlichen Menschen eingeladen.

Und diese umwerfende erotische Landschaft: Einmalige Eindrücke.
Und auch sonst hat alles gepasst: Ihr seid ein tolles Team

Ihr könnt euch sicher sein: dieser Urlaub wird uns allen lange im Gedächtnis bleiben.

Ich wünsche euch noch ganz viele nette Gruppen in diesem Jahr. Kleine Gruppen sind ja auch viel schöner..:o))

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ARTE-TV Dokumentation Kappadokien

Mittwoch, 27. Mai 2015 9:47

Fernseh-Dokumentation über Kappadokien 2015

Als  “Location Advisor” für das Fernsehteam war es meine Aufgabe, vor Ort Kontakte zu Menschen herzustellen und passende Lokalitäten zu finden. Auch hatte ich die Möglichkeit, dem Konzept der Dokumentation entsprechend der Regisseurin Vorschläge zu machen. So ist auch ein Teil meiner ganz persönlichen Sichtweise Kappadokiens in die Dokumentation eingeflossen, was meine Gäste der letzten Jahre schnell erkennen werden….

Und es war sehr aufregend und hat viel Spaß gemacht, mit der Regisseurin Nadja Frenz und ihrem Team durch Kappadokien zu ziehen.

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Reisebericht Kappadokien im Mai

Sonntag, 13. Juli 2014 9:04

http://www.kappadokya-travel.com/Seiten/Vorweg/Kundenmeinung.html

Kappadokien

10. Mai bis 17. Mai 2014

Anne Gret Schrader

 

Wie es überhaupt dazu gekommen ist:

Bei einem meiner Besuche im Alters- und Pflegeheim Sternenhof ging ich danach wie fast jedesmal noch einen Kaffee trinken. In diesem Kaffee liegen viele Zeitschriften auf. Und wie ich in der Brigitte, ausgerechnet der Brigitte, blättere stosse ich auf Bilder von Kappadokien. Eine Wunderwelt! Seltsam geformte Hügel die aussehen wie Zuckerhüte, durchlöchert von Felsenwohnungen und – Felsenkirchen mit byzantinischen Wandmalereien. Also gleich zu „Bieder und Tanner“, den auf Reisen spezialisierten Buchladen, und da kaufte ich das Merianheft und einen Führer über Kappadokien. Abends daheim dann blättern und in den Bildern schwelgen, und schon steht für mich fest, dass ich da hinfahren will.

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Kappadokien echt und authentisch

Freitag, 30. Januar 2009 22:19

Kappadokien ist eine weltweit einzigartige  Erosionslandschaft im Herzen der Türkei. Weite Landschaft, enge Schluchten, märchenhafte Felsformationen,  antike Höhlensiedlungen unterhalb der weiten anatolischen Steppe sowie unzählige in den Fels gehauene  Kirchen und Klöster der ersten Christen, ausgestattet mit kostbaren Fresken und auf schmalen Eselspfaden zu entdecken, erwarten den Besucher.

Erleben Sie dieses einmalige UNESCO Weltnatur- und Weltkultur-Erbe!

 

 

 

… einmal anders….

….. privat für Sie allein oder in der individuellen Kleingruppe, nicht als Rundreise, sondern direkt und pur ganze 7 Tage,  dicht an der Natur, der Kultur, der Geschichte und den Menschen! Folgen Sie mir einfach!                                                          Kappadokien lohnt sich ……für mehr Interesse, mehr Neugier, mehr Wagnis für das Unbekannte!

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Eine echte Postkarte……im Jahre 2016 !!!

Montag, 30. Mai 2016 10:32

Gäste, die unsere Freunde wurden,

haben uns doch tatsächlich eine

richtige  e c h t e  Postkarte mit der Post nach Kappadokien!!!!!   geschickt……

Danke Ihr Lieben!

Wir haben uns irre gefreut!!!!

Susanne & Micha

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Großes Kunsthandwerker-Volksfest in Avanos

Freitag, 29. August 2014 15:07

Avanos Künstler zeigen ihre Werke auf dem Festival im August

Auch Susanne Oberheu zeigt ihre Kunst in Ton: Dicke sehr weibliche und runde Frauenkörper, die den steinzeitlichen Skulpturen der Kybele, der Magna Mater, nach empfunden wurden. Diese über 8000 Jahre alten Skulpturen der sogenannten Kybele wurden in Catal Höyük nahe Kappadokien gefunden und werden heute von Künstlern und Töpfern in Avanos repliziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2014 findet jährlich im August das große Kunsthandwerker-Vollksfest in Avanos statt

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Das Elend mit dem Feilschen

Montag, 17. Juni 2013 11:19

Mit einem Teeglas in der Hand kann der potentielle Kunde einfach nicht so schnell wieder gehen.

Michael Wadenpohl beim Begutachten von Töpferwaren. Eigentlich wollte er nur ein wenig gucken, jetzt zwingt ihn das Teeglas in der Hand zum Bleiben. Eine gute Gelegenheit für den Verkäufer!

 

 

 

 

 

Warum gerade deutsche Touristen das hassen 

Für den Türken in seinem anatolischen Laden ist jeder Tourist ein guter Kunde, denn wer in den Urlaub fahren kann, der muss Geld haben und an das gilt es heranzukommen. Das versucht man ganz traditionell mit der viel gerühmten Gastfreundlichkeit, die sich in diesem Fall natürlich als skrupelloser Geschäftssinn entpuppt. Mit südländischem Charme versucht der türkische Geschäftsmann nun Kontakt aufzunehmen:

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29.10.2011 Türkische Zeitungen berichten über Michael Wadenpohl & Susanne Oberheu

Sonntag, 27. November 2011 10:25

michael-wadenpohl-turkische-zeitungen-botschafter-von-kappadokien-2011

Kappadokien-Liebhaber wird Tourismus-Botschafter von Kappadokien

Übersetzung aus dem Türkischen

 

 

 

 

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Avanos – ein Geheimtipp ?

Mittwoch, 9. November 2011 14:27

tuerkei-kappadokien-kunst-handwerker-ort-avanos-am-fluss-kizilirmak

In Avanos ist das Leben noch ganz türkisch

 

Bei Wikipedia ist zu lesen wie auch in manchen Reiseführern, dass die kappadokische Töpferstadt Avanos vom Tourismus leben würde, also besonders touristisch wäre. Betritt man allerdings die schöne Altstadt und das Zentrum rings um den großen Hauptplatz, so bemerkt man sofort, dass hier zwar ziemlich viel los ist, aber von Touristen keine Spur! – Nur Türken, die flanieren oder ihren Geschäften nachgehen. Wie kommt das ?

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Der Patagonientourist in Kappadokien

Freitag, 24. Juni 2011 12:45

oder wie man richtig reist…

 

Der sogenannte Patagonientourist in Kappadokien wünscht das echte und wahre Kappadokien zu sehen. Er legt allergrößten Wert darauf, dass ihn der Einheimische nicht als Einnahmequelle, sondern neugierigen Besucher und wohlwollender Freund sieht, eben so wie er sich selbst sieht. Deswegen achtet er streng darauf, dass ihm nur das wirkliche Kappadokien gezeigt wird, abseits aller von anderen Touristen frequentierten Wege und Orte. Er lässt sich auch nur sehr ungern als Tourist bezeichnen. Touristen sind in seinen Augen oberflächliche Konsumenten, die sich wenig für die Kultur eines Landes interessieren und daher willige Opfer der einheimischen Geschäftemacher sind. Ein Tourist kauft alles, was man ihm anbietet, er als Reisender dagegen nur das wirklich Echte und Besondere, wenn überhaupt. So nimmt er viele Unbequemlichkeiten in Kauf, denn fälschlicherweise wird er immer wieder wie ein normaler Tourist behandelt, wenn er Hotels, Restaurants oder Geschäfte betritt. So sucht er unentwegt nach Auswegen aus dieser Miesere, isst lieber gar nichts und geht große Umwege als den Ausschilderungen für Touristen zu folgen. 

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Ist der Orient-Teppich out?

Sonntag, 19. Juni 2011 14:32

Ein original kappadokischer Teppich aus der Region Taschpinar

Ein original kappadokischer Gebetsteppich aus der Region Taschpinar, Schafswolle

Lange Zeit galt der Orient-Teppich als Statussymbol erst der Adligen und Superreichen, dann des soliden Bürgertums. Orientalische Teppiche waren Werte, die an die Nachkommen mit Stolz weitervererbt wurden.

 Wer unter seinem Ess- oder Wohnzimmertisch einen mindestens 7 m² großen echten Perser zeigen konnte, hatte es meistens geschafft in der Welt des Geldes. Denn Orient-Teppiche waren unerschwinglich teuer für die meisten Sterblichen.

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Das berühmte Freilichtmuseum von Göreme

Sonntag, 5. Juni 2011 10:09

Großer Andrang am „Göreme Open Air Museum“

 

Von Touristenzentrum Göreme zufuß kommend weist ein Schild daraufhin, dass es zum Göreme Open-Air-Museum hier entlang ginge. Statt geradeaus dem Bürgersteig Richtung Eingang folgend, solle man nun hier abbiegen. Der Grund wird schnell deutlich: der Weg führt eng durch eine Gasse mit Souvenirläden auf beiden Seiten und endet vor 2 Kamelen, ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir uns bei einem der größten touristischen Attraktionen der Region befinden. Hinter den mit Tüchern und Figuren für die heimische Vitrine vollgepackten Baracken stehen dann auch die Reisebusse in Reih und Glied; bis zu 20 Stück können es zu Stoßzeiten schon mal werden.  Jeder der Kappadokien auch nur für einen Tag besucht, geht in das berühmte Göreme-Open-Air-Museum. Der Eintrittspreis ist dann auch für Kappadokien verhältnismäßig hoch mit ca. 7,-€.

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Die Ortschaften von Kappadokien

Dienstag, 29. März 2011 8:16

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Kappadokien für den Besucher – das sind 7 kleine und größere Ortschaften in und um den Nationalpark Göreme

 

Der heute touristische Begriff Kappadokien betrifft nur noch eine Region von ca. 400 km2. In seiner größten Ausdehnung zur Zeit des Römischen Reiches überzog Kappadokien einen großen Teil ganz Zentral-Anatoliens. An Kappadokien kam niemand vorbei, der vom Orient nach Europa wollte und umgekehrt.

 

Wenn der Besucher heute nach Kappadokien kommt, meint er damit 7 kleine und ganz kleine Ortschaften, in denen sich die Einwohner auf die Gäste mehr oder weniger eingerichtet haben:

 

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Keine Angst vorm Teppichkauf

Freitag, 25. März 2011 12:07

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Wie betrete ich ein Teppichgeschäft,

ohne den listigen Methoden gewiefter Teppichhändler ausgeliefert zu sein?

6 Regeln!

 

 

1. Regel:

Vergessen Sie Ihre Anonymität!

Niemand kann sich oder seine Absichten vor Teppichhändlern verstecken.

Teppichhändler sind die besten Psychologen und wissen schon über Sie Bescheid, da wissen Sie noch gar nicht, ob Sie den Laden überhaupt betreten wollen. Schon vor der Tür gehen Sie eine Beziehung zum Teppichhändler ein. Umso offener und direkter Sie auftreten, desto mehr fühlt sich ein Teppichhändler an seiner Ehre gepackt. Seien Sie Sie selbst!

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2011 – Die Pioniere der Ballonfahrt in Kappadokien gehen in den Ruhestand

Montag, 21. März 2011 11:38

 

Das Ende einer Ära

 

Die Begründer von “Kapadokya Balloons gehen in den Ruhestand.

 

Nach über 20 Jahren Ballooning verlassen die Begründer, Pioniere und besten Piloten der Ballonfahrt in Kappadokien, Kaili Kidner und Lars Eric Möre, die Region und wollen ihren Lebensabend ganz anders verbringen: nicht mehr in der Luft, sondern auf dem Wasser. An der Küste bei Antalya wartet ein Boot auf sie, auf dem sie die nächsten Jahre die Weltmeere erkunden wollen.

 

Das Ende einer Ära, in der sich Besucher der beiden sicher gehen konnten, das Beste an Ballonfahrt zu bekommen, das sie sich wünschen konnten.

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Freitag, 18. März 2011 10:23

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1.       Verlassene Höhlendörfer

2.       Große und kleine Klosteranlagen, tief verborgen hinter Fels aus der Frühzeit des Christentums

3.       Höhlenkirchen der ersten Christen

4.       Wertvolle byzantinische Fresken

5.       Unterirdische Städte, in denen die Menschen schon vor Jahrtausenden Zuflucht suchten

6.       Jahrhundert alte kappadokische Tuffsteinhäuser

7.       Türkische Wohnkultur und Lebensart

8.       Griechische Dörfer und deren wunderschön verzierten Häuser aus Tuff

9.       Seldschukische Karawanserei aus dem 11. Jahrhundert und Kappadokien als Verkehrsknotenpunkt der antiken Handelswege

10.   Römische Ausgrabungen

11.   Hethitische Gräber

12.   Alevitische Heiligtümer

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Tourismus in Kappadokien vor 25 Jahren

Mittwoch, 9. März 2011 15:13

Susanne Oberheu 1994 allein unterwegs in der Türkei.

Susanne Oberheu allein unterwegs in der Türkei.

Wie die kappadokischen Männer den “jungen” Tourismus kennenlernten:

Westliche Touristinnen wagen sich nur selten allein, wenn überhaupt, in ein islamisches Land. Sie befürchten zu große Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit und auch unangenehme Begegnungen mit muslimischen Männern, da der Islam dem Mann gegenüber Frauen ein Verhalten erlaubt, das in der westlichen Welt undenkbar wäre. Frau weiß, der islamische Mann hat keinen Respekt vor Frauen.  

So das traditionelle Vorurteil!

 

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Wunderheiler in Kappadokien

Samstag, 19. Februar 2011 11:58

Er heißt Halis Ateş und nennt sich der „Bio-Energie-Mann“. Er wohnt in einfachen Verhältnissen in Avanos, was einen wundert, wenn man ihn einmal in Aktion gesehen hat. Im türkischen Fernsehen ist er eine Berühmtheit und wöchentlich kommen von weither Menschen, die bei ihm auf Heilung einer Krankheit hoffen. Freundlich bittet  er die Hilfesuchenden in sein kleines altes Tuffsteinhaus etwas abseits in der Altstadt von Avanos am Roten Fluss. Am Wochenende kommt es in der kleinen Gasse vor seinem Haus schon einmal zu Warteschlangen. Die Schuhe müssen natürlich im Vorraum abgestreift werden. Man sitzt eine kleine Weile auf bequemen großen Sesseln um einen Tisch und sehr zurückhaltend, als hielte er seine Frage für Anmaßung, erkundigt sich Halis Ates  nach den Beschwerden seiner Besucher. Am Wochenende holt er sich auch Hilfe von seinen heranwachsenden Töchtern, die die gleiche Gabe besitzen wie er. Halis meint sogar, dass seine älteste Tochter größere Fähigkeiten besäße als er; bei ihm würde die Kraft schon langsam nachlassen. Er wolle seine Kinder  aber nicht überfordern; in der Woche, wenn die Mädchen zur Schule gingen, wäre Heilen für sie sowieso tabu. Außerdem bräuchte das Heilen sehr viel Kraft.  Schon sein Vater heilte fremde Menschen, ohne je eine medizinische Ausbildung erhalten zu haben. Und scheinbar ist diese Fähigkeit von ihm auch auf seine Töchter übergegangen. 

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Eine kulinarische Sensation in Kappadokien

Sonntag, 6. Februar 2011 21:32

Das Frühjahr 2009 in Kappadokien war feuchter denn je zuvor, wie viele Einheimische meinten. Kappadokien, für Sonne satt und wenig Regen bekannt, versank quasi im Tuff-Schlamm.

Und dennoch sah man immer wieder einsame Männer in nassen Windjacken und einfachen Stöckern in den Händen  über die von Feuchtigkeit dünstenden Hügel ziehen. Dabei leicht gebückt als wollten sie sich vor dem Nieselregen ducken. Aber sie duckten sich nicht, sie hielten Ausschau! Sie waren unterwegs in einer ungewöhnlichen Mission: Trüffel! 

 

Regen bringt sattes Grün, leuchtende Tuffsteinfarben und manchmal Trüffel nach Kappadokien

Regen bringt sattes Grün, leuchtende Tuffsteinfarben und manchmal Trüffel nach Kappadokien

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Die schönsten Fotos von Kappadokien

Donnerstag, 13. Januar 2011 22:23

Höhlenfotos gehören sicherlich zu den größten Herausforderungen in der Fotografie

Nur mit Ortskenntnisse entstehen traumhafte Fotos

... und nur mit guten Ortskenntnissen entstehen traumhafte und aussagekräftige Fotos

Auf den folgenden Websites zeigen Ihnen die weltberühmten Fotografen Ahmed Ertug und Heiner Strässer, wie sie Kappadokien durch die Linse sehen. Deren Websites haben natürlich den Anspruch hoher Bildqualität - deshalb haben Sie beim Hochladen etwas Geduld – es lohnt sich!

Ahmet Ertug:http://www.ahmetertug.com/index-gallery-landscapes.html

Heiner Strässer:http://www.derpanoramafotograf.com/kat/kappadokien.html

tuerkei-kappadokien-hoehlenwohnungen-hoehlen-haus-negative-architektur-moenchstal-zelve

www.kappadokya-travel.com

 

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Übernachten in Kappadokien

Montag, 22. November 2010 13:19

Meterdicke Tuffsteinwände, ein von einer hohen Mauer umgebener schattiger Innenhof mit Sommer- und Winterzimmer und gut temerierten Höhlen dahinter. Ein typisches kappadokisches Tuffstein-Höhlenhaus

Kappadokien ist berühmt für seine Tuffstein-Höhlenhäuser

Meterdicke Tuffsteinwände, ein von einer hohen Mauer umgebener Innenhof mit plätscherndem Springbrunnen, umrankt von grünen Weinstöcken: Das ist im Orient die Vorstellung vom Paradies. Ein traditionelles orientalischen Haus in Kappadokien ist eine Insel der Ruhe und Bequemlichkeit im sonst quirligen orientalischen Leben. Und verborgen im Innern liegen tief in den Fels gehauen die kühlen Höhlen.Mehr Infos: www.kappadokya-travel.com

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Reiseführer für Kappadokien

Samstag, 18. April 2009 17:11

tuerkei-kappadokien-kultur-wander-bildungs-reise-fuehrer-oberheu-wadenpohl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 1986 bereisen die Autoren Susanne Oberheu & Michael WadenpohlKappadokien: Viele Monate lang durchstreiften sie in all den Jahren  Täler und Schluchten, erklommen Höhlensiedlungen und unterirdische Städte, knüpften Kontakte und Freundschaften, und bestaunten den scheinbar unbegrenzten Reichtum an Kunst- und Kulturschätzen dieser Region. Aber auch andere Reisen unternahmen sie: Mit dem eigenen Auto fuhren sie monatelang allein durch die Sahara und den vorderen Orient sowie die ganze Türkei, von Istanbul bis zum Ararat. Das traumhafte Kappadokien im Herzen Anatoliens aber hatte es ihnen besonders angetan: Hier fühlten sie sich wie zuhause! Zu Gast in den Höhlenwohnungen der Kappadokier zwischen skurrilen Felskegeln und geheimnisvollen Gängen genossen sie bei dampfenden Tee und kappadokischem Wein die ganz besonderen Ausstrahlung, die diese verwunschene Landschaft auf den Besucher ausübt.

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